Ich arbeite in einer Stadtverwaltung und muss viele Rechnungen "sachlich richtig" stellen. Das mache ich mit einem Etikettendrucker.

Etikettendrucker  sind kleine, billige Geräte die ihren Dienst erledigen. Große Freude kommt nicht auf. Aber das geht auch anders!

Seiko, SLP - graue Maus, arbeitet mit Winword

bla bla

CAP EOS4/300 - sehr durchdacht!

Der CAP-Etikettendrucker ist kein Drucker um ihn unter den Bildschirm zu stellen. Er scheint eher für Arbeiten in Warenlagern gedacht zu sein. Er hat:

  • Netzwerkanschluss RJ45
  • Einfache Etiketten (keine Thermo-Etiketten)
  • Transfer der Farbe mit einem Farbtransferband (das ist die schwarze Rolle), es wird die Quell-Rolle abgerollt und sofort auf die zweite Rolle aufgespoolt. Die schwarze Rolle hält viel länger als eine Rolle Etiketten. Der Vertrieb sprach von 1 Rolle schwarz = 3 Rollen Etiketten
  • eigene Druckersprache die man auch benutzen möchte
  • Hochladen der Jobs mit FTP (hua, wer's mag)
  • Hochladen der Jobs als Textdatei der Druckersprache via TCP/9100 (super zum Automatisieren)

CAP EOS4/300 - die Preise

  • Drucker ca. 700 Euro netto
  • eine Riesenrolle Etiketten 7 Euro
  • eine Farbrolle (ausreichend für 3 Rollen) ca. 4 Euro